Der Kontrollplan in der Geldwäscheprävention

Um den gesetzlichen und aufsichtsbehördlichen Anforderungen zu entsprechen, ist im Rahmen des Internen Kontrollsystems (IKS) ein Kontrollplan des AML-Beauftragten unverzichtbar.

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Neue Masche mit „Finanzagenten“

Es wird von Fällen in Deutschland berichtet, in denen „Finanzagenten“ in wieder einmal abgewandelter Weise geworben werden.
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FATF: Regulierung von virtuellen Währungen

 

Die FATF hat am 21.06.2019 eine “GUIDANCE FOR A RISK-BASED APPROACH TO VIRTUAL ASSETS AND VIRTUAL ASSET SERVICE PROVIDERS” veröffentlicht. Der – etwas sperrige – Titel des Leitfadens betrifft Empfehlungen zur Regulierung von Virtual Assets.

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Hinweisgebersystem der FMA

Missstände oder Verstöße gegen Aufsichtsrecht können von jedermann anonym der FMA gemeldet werden, sofern die Vorwürfe eine Organisation betreffen, die FMA-Aufsicht unterliegt. Mängel im Zusammenhang mit Geldwäsche- und Terrorismusfinanzierung, vor allem bei Banken und Versicherungen, können somit auf diesem Wege an die Behörde mitgeteilt werden. Weiterlesen

Auch in Österreich erhebliche Strafen für Smurfs

Wie Medien berichten, wurde kürzlich ein 32-jähriger Ivorer aus dem Bezirk Linz-Land unter anderem wegen Geldwäsche für afrikanische Internet-Trickbetrüger in einem Schöffenprozess im Landesgericht Linz zu 30 Monaten Haft verurteilt. Weiterlesen

Effektivität der Geldwäscheprävention in Banken hängt von Datenqualität ab

Mängel in der Datenqualität sind bei Banken wohl eines der größten Hindernisse einer effektiven Geldwäscheprävention. Laut einer kürzlich in den USA veröffentlichten Umfrage sind 63% der AML-Verantwortlichen der Ansicht, sich auf die ihnen vorliegenden Daten nicht wirklich verlassen zu können. Erfahrungsgemäß ist die Situation in europäischen Banken nicht anders.

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AML-Café goes Steiermark!

 

Wir freuen uns mitzuteilen, dass das in Wien bereits bewährte AML-Café künftig auch den steirischen Interessenten zur Verfügung stehen wird.

Der Kick-Off findet am 11.09.2019 in 8010 Graz, im Schlossbergsaal der Steiermärkischen Sparkasse statt.

Details und einen Anmeldungslink finden sie hier.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!!!

Rudolf Kellermayr & Elena Scherschneva

Typologien: Geldwäsche und Menschenhandel

Im Juli 2018 veröffentlichte die FATF einen Bericht zum Thema „Financial Flows from Human Trafficking“. In diesem Bericht wird der Menschenhandel als relevanteste Quelle für kriminelles Einkommen weltweit, und somit als wesentliche Vortat für Geldwäsche bezeichnet. Die Schätzung des weltweiten illegalen Einkommens aus Schlepperei und Menschenhandel liegt bei 150,2 Milliarden US-Dollar jährlich. Mehr als ein Drittel davon, etwa 99 Milliarden, stammen aus Prostitution.

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Die PEP als Compliance-Risiko. Was tun in der Praxis?

Die Politisch Exponierte Person, kurz: PEP, als Kunde, ist ein viel gefragtes Thema. Besonders im Austausch mit Vertretern des Nicht-Finanz-Sektors wirft eine mögliche PEP-Eigenschaft viele Fragen auf.

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Banken: Praxis-Tipps zur Stellenbeschreibung des AMLB

Eine detaillierte Stellenbeschreibung des Geldwäschebeauftragten, aber auch das Führen einer qualitativen Dokumentation seiner Tätigkeit tragen wesentlich zur Qualität der AML-Compliance einer Bank bei. Unsere Praxistipps unterstützen Sie bei der Umsetzung.

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