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Auch in Österreich erhebliche Strafen für Smurfs

Wie Medien berichten, wurde kürzlich ein 32-jähriger Ivorer aus dem Bezirk Linz-Land unter anderem wegen Geldwäsche für afrikanische Internet-Trickbetrüger in einem Schöffenprozess im Landesgericht Linz zu 30 Monaten Haft verurteilt. Weiterlesen

GewO: Sind Sie fit für aufsichtsbehördliche Prüfungen?

Spätestens seit der Umsetzung der 4. EU-Geldwäsche-Richtlinie trifft auch Gewerbetreibende die Verpflichtung zur Einhaltung der Anti-Geldwäsche-Bestimmungen. Die Nichtbefolgung ist mit Strafen bis zu einer Million Euro bedroht. Setzen Sie rechtzeitig die notwendigen Maßnahmen, um bei einer aufsichtsbehördlichen Prüfung auf der sicheren Seite zu sein.

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Typologien: Geldwäsche und Menschenhandel

Im Juli 2018 veröffentlichte die FATF einen Bericht zum Thema „Financial Flows from Human Trafficking“. In diesem Bericht wird der Menschenhandel als relevanteste Quelle für kriminelles Einkommen weltweit, und somit als wesentliche Vortat für Geldwäsche bezeichnet. Die Schätzung des weltweiten illegalen Einkommens aus Schlepperei und Menschenhandel liegt bei 150,2 Milliarden US-Dollar jährlich. Mehr als ein Drittel davon, etwa 99 Milliarden, stammen aus Prostitution.

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