Buchtipp: Geldwäsche ist kein Kavaliersdelikt

Cover Buch Geldwäsche ist kein Kavaliersdelikt (2)

Andreas Dolezal und Mag. Matthias Aichinger geben in ihrem Buch „Geldwäsche ist kein Kavaliersdelikt“ praxisnahe Tipps zur Umsetzung von Maßnahmen zur Geldwäsche-Prävention für betroffene Gewerbetreibende – von Unternehmern, für Unternehmer.

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GewO: Sind Sie fit für aufsichtsbehördliche Prüfungen?

Spätestens seit der Umsetzung der 4. EU-Geldwäsche-Richtlinie trifft auch Gewerbetreibende die Verpflichtung zur Einhaltung der Anti-Geldwäsche-Bestimmungen. Die Nichtbefolgung ist mit Strafen bis zu einer Million Euro bedroht. Setzen Sie rechtzeitig die notwendigen Maßnahmen, um bei einer aufsichtsbehördlichen Prüfung auf der sicheren Seite zu sein.

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Typologien: Geldwäsche und Menschenhandel

Im Juli 2018 veröffentlichte die FATF einen Bericht zum Thema „Financial Flows from Human Trafficking“. In diesem Bericht wird der Menschenhandel als relevanteste Quelle für kriminelles Einkommen weltweit, und somit als wesentliche Vortat für Geldwäsche bezeichnet. Die Schätzung des weltweiten illegalen Einkommens aus Schlepperei und Menschenhandel liegt bei 150,2 Milliarden US-Dollar jährlich. Mehr als ein Drittel davon, etwa 99 Milliarden, stammen aus Prostitution.

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Geldwäsche ist kein Kavaliersdelikt

Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung sind keine Kavaliersdelikte. Das Einschleusen von Vermögenswerten aus illegalen Quellen in den legalen Wirtschaftskreislauf – die Geldwäsche – sowie das Unterstützen von terroristischen Aktivitäten jeder Art – die Terrorismusfinanzierung – können Wirtschaft und Gesellschaft großen Schaden zufügen.

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Die PEP als Compliance-Risiko. Was tun in der Praxis?

Die Politisch Exponierte Person, kurz: PEP, als Kunde, ist ein viel gefragtes Thema. Besonders im Austausch mit Vertretern des Nicht-Finanz-Sektors wirft eine mögliche PEP-Eigenschaft viele Fragen auf.

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Zwischen Checklisten und Hausverstand: Wie effizient wird Geldwäsche bekämpft?

Österreichische Unternehmen und Behörden investieren viel Zeit und Geld in Systeme und Beratung zur Verhinderung von Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung. Aber wie effizient ist die Geldwäschebekämpfung in Österreich? Die Transparency International Austrian Chapter versammelte Experten zu einer Diskussion rund um die praktische Umsetzung der AML-Maßnahmen.

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Launch des AML-Cafés & Kick-Off der AML-Akademie

Die AML-Akademie wurde gegründet, um Menschen und Wissen zusammenzubringen. Das funktioniert am besten, wenn man sich persönlich kennt. Aus diesem Grund rufen wir das AML-Café ins Leben: Vernetzen Sie sich in informeller Atmosphäre mit unseren Experten und anderen Geldwäsche-Beauftragten.

FATF: Geldwäscherei als Dienstleistung

Im Juli 2018 veröffentlichte die FATF unter dem Namen „professional money laundering“ einen neuen Typologiebericht und bestätigte damit etwas, was in Fachkreisen längst bekannt war: Geldwäscher agieren zunehmend professioneller und bieten Ihre Dienstleistung Gelegenheitskunden auf dem kriminellen Markt an.

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Banken: Praxis-Tipps zur Stellenbeschreibung des AMLB

Eine detaillierte Stellenbeschreibung des Geldwäschebeauftragten, aber auch das Führen einer qualitativen Dokumentation seiner Tätigkeit tragen wesentlich zur Qualität der AML-Compliance einer Bank bei. Unsere Praxistipps unterstützen Sie bei der Umsetzung.

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Banken: Vom Geldwäschebeauftragten zum Regulatory Compliance-Verantwortlichen?

Die Compliance-Funktion ist in Österreichs Banken durch Jahre gewachsen: so manche/mancher Geldwäschebeauftragte übernahm zusätzlich auch die Aufgaben der Wertpapier-Compliance. Oft wurde das Aufgabengebiet auch durch andere Inhalte, wie FATCA, Fraud Prevention, etc. abgerundet.

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