Typologien: Geldwäsche und Menschenhandel

Im Juli 2018 veröffentlichte die FATF einen Bericht zum Thema „Financial Flows from Human Trafficking“. In diesem Bericht wird der Menschenhandel als relevanteste Quelle für kriminelles Einkommen weltweit, und somit als wesentliche Vortat für Geldwäsche bezeichnet. Die Schätzung des weltweiten illegalen Einkommens aus Schlepperei und Menschenhandel liegt bei 150,2 Milliarden US-Dollar jährlich. Mehr als ein Drittel davon, etwa 99 Milliarden, stammen aus Prostitution.

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Geldwäsche ist kein Kavaliersdelikt

Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung sind keine Kavaliersdelikte. Das Einschleusen von Vermögenswerten aus illegalen Quellen in den legalen Wirtschaftskreislauf – die Geldwäsche – sowie das Unterstützen von terroristischen Aktivitäten jeder Art – die Terrorismusfinanzierung – können Wirtschaft und Gesellschaft großen Schaden zufügen.

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Die PEP als Compliance-Risiko. Was tun in der Praxis?

Die Politisch Exponierte Person, kurz: PEP, als Kunde, ist ein viel gefragtes Thema. Besonders im Austausch mit Vertretern des Nicht-Finanz-Sektors wirft eine mögliche PEP-Eigenschaft viele Fragen auf.

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